PODCAST | 10 Jahre TCM Ernährung – Warum und wie?

Was mich zur TCM Ernährung geführt hat, wie ich diese bereits seit fast 10 Jahren in meinem Alltag umsetze, und warum mir meine Zunge ein täglicher Wegweiser dafür ist, was ich verstärkt essen, und was ich aktuell eher reduzieren sollte. Das erfährst du in diesem Blogartikel. Höre dir auch gerne den Podcast dazu an oder schau dir das Video auf YouTube an. Du findest beides gleich etwas weiter unten.

 

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Mein Weg zur TCM

Wie du vielleicht schon weißt, habe ich früher viele Jahre in einer Mediaagentur gearbeitet. Damals bin ich über einen sehr langen Zeitraum immer wieder über meine persönlichen Grenzen gegangen. Ich habe vor lauter Arbeit permanent zu wenig geschlafen und meinem Körper nicht die notwendige Erholung gegönnt, die er gebraucht hätte. Das hat sich dann auch darauf ausgewirkt, dass ich irgendwann gar nicht mehr richtig tief und erholsam schlafen konnte, weil mich eine ständige innerliche Unruhe begleitet hat. Ich habe mir damals auch andauernd selbst zu viel Druck und Stress gemacht und mir viel zu viel aufgehalst. Das hat mir auch mein Körper gezeigt und so war ich ständig müde und gereizt, hatte eine Neigung zu Durchfall und war geplant von unreinen Haut.

All diese Symptome habe ich allerdings ständig als normal hingenommen und sogar ignoriert, bis mein Körper dann schlussendlich die Notbremse gezogen, und mich durch eine akute Blinddarmentzündung mit Vergiftungserscheinungen außer Gefecht gesetzt hat. Ich musste sofort notoperiert werden und einige Tage im Krankenhaus verbringen. Erst dann habe ich realisiert, wie ausgelaugt ich eigentlich bin und dass ich kurz vor einem Burnout stand. Dieses wachrüttelnde Erlebnis hat mir endlich die Augen geöffnet und aufgezeigt, dass es so einfach nicht weitergehen kann und ich umgehend etwas in meinem Leben verändern muss.

Ich habe mich damals entschieden mit aus dem Agenturleben vorübergehend zu verabschieden und habe ein Jahr Bildungskarenz in Anspruch genommen, die ich für meine Shiatsu-Ausbildung genützt habe. Während dieses neuen Bildungswegs bin ich tief in die Traditionell Chinesische Medizin eingetaucht, welche mich von Anfang an fasziniert hat. Und so habe ich dann sogar entschieden die Ausbildung zur TCM-Ernährungsberaterin zu absolvieren.

Ich habe damals schon während der Ausbildung gemerkt, wie gut mir die Ernährung nach TCM tut. Ein regelmäßig gekochtes Essen versorgt mich mit so viel Energie und Stärke und gibt mir eine gute Balance auf körperlicher und geistiger Ebene. Ich war fasziniert davon, welche Kraft einzelne LEBENSmittel auf unseren Körper ausüben und wie sie uns körperlich und mental unterstützen können.

 

TCM als Schlüssel zu mehr Wohlbefinden

Als ich begonnen hab in die Welt der Traditionell Chinesischen Medizin einzutauchen, hatte ich das Glück, an keinen akuten Beschwerden oder Krankheitssymptomen zu leiden. Mein Motiv hinter dieser Umstellung war mein Wohlbefinden zu steigern und mehr Energie und Fokus in mein Leben zu bringen. Aber viele Menschen habe eine andere Ausgangssituation und körperliche Beschwerden und landen so oft durch Umwege bei der TCM. Denn die TCM kann in diesem Fall helfen und viele Symptome durch Behebung der Ursache bekämpfen. Es reichen meist bereits kleine Ernährungsumstellungen oder kleine Verbesserungen gewisser Gewohnheiten, um Großes zu bewirken und zu verbessern! Und ich darf dieses positiven Veränderungen bereits seit fast 10 Jahren bei vielen meiner KlientInnen beobachten und sie auf ihrem Weg begleiten, was mich sehr glücklich und dankbar macht.

 

 

Beginne langsam zuerst mit einer einzigen Umstellung

Oft hat man am Anfang so einen Tatendrang, dass man gleich alles auf einmal umstellen möchte. So war es auch bei mir – ich wollte zu Beginn meiner Ausbildung gleich von Anfang an alles sofort umsetzen. Ich wollte täglich richtig Frühstücken, mein Mittag- und Abendessen sofort umstellen und die entsprechenden Tees trinken. Dann habe ich aber schnell gemerkt, dass ich mir zu viel auf einmal vornehme. Daher habe ich mich zuerst nur auf ein warmes Frühstück konzentriert. Das war für mich immerhin schon eine große Veränderung, denn früher hatte ich entweder gar nicht gefrühstückt oder nur schnell ein Weckerl oder Croissant mit Kaffee hinuntergeschlungen. Dieses Frühstück hat mir auf Dauer natürlich gar keine Energie geschenkt und sogar meinen Heißhunger auf Süßes angeheizt. Und außerdem hatte ich ständig das Gefühl, ich sei nie richtig satt.

Doch durch das warme Frühstück hat sich sofort einiges verändert:

  • Mein Gusto auf Süßes ist gleich mal radikal zurückgegangen. Ich war früher immer eine extreme Naschkatze, und natürlich nasche ich auch heute immer noch gerne, aber mein Heißhunger ist durch das warme Frühstück deutlich geringer geworden.
  • Auch einen großen Energieschub für den Tag hat mir diese Umstellung mitgegeben. Durch die warme Morgenmahlzeit kann ich mit viel mehr Power und Tatendrang in den Tag starten.
  • Eines hat sich sehr schnell deutlich verbessert: meine ständig kalten Händen und kalten Füßen wurden durch die Umstellung auf ein warmes Frühstück warm! Immerhin baut ein warmes Frühstück Qi und Wärme im Körper auf.
  • Was ich auch recht schnell beobachten konnte: das regelmäßige warme Frühstück hält mich deutlich länger satt! Viel länger als mein Croissant zum Kaffee.

Diese warme Morgenmahlzeit ist seit damals meine tägliche Routine geblieben und so frühstücke ich schon seit vielen Jahren warm. Natürlich mache auch ich gerne mal Ausnahmen und genieße dann, ganz ohne schlechtes Gewissen, ein richtig traditionelles Frühstück, welches ich zwischendurch auch mal als willkommene Abwechslung sehe. Aber im Regelfall ist mein Frühstück meist ein klassisches, warmes Porridge. Manchmal kommt auch ein Omelette mit Gemüse, oder etwas vom Vorabend, wie beispielsweise eine Suppe, Getreide mit Kompott und Nüssen, oder ein Auflauf auf den Frühstückstisch. Ganz worauf ich gerade Lust habe.

 

Stelle Schrittchen für Schrittchen um

Nachdem ich das Frühstück so richtig intus hatte, habe ich mich auf das Abendessen konzentriert. Statt einer typischen österreichischen Jause mit Brot, Wurst, Käse und Rohkost am Abend, habe ich begonnen für ein gekochtes und leichtes Abendgericht zu sorgen. Oft ist eine Suppe mit einer Sättigungseinlage wie z.B. Grünkern, Couscous, Reis oder Haferflocken. Aber auch leichtes Wok-Gemüse mit einer kleinen Portion Fisch oder ein guter Eintopf ist schnell zubereiten. 

 

TCM Grundlagen - Basics der Traditionellen Chinesischen Medizin - TCM Ernährung - Ernährungsumstellung - Anna Reschreiter - annatsu

 

Durch diese weitere Umstellung hat sich mein Wohlbefinden weiter gesteigert und meine Schlafqualität hat sich deutlich verbessert. Immerhin hatte ich keinen Blähbauch mehr und mein Körper musste sich abends nicht mit schwer verdaulicher Nahrung abplagen. Und durch die enorme Verbesserung meines Schlafes, hat sich auch mein Gusto auf Süßes nochmals mehr verringert!

 

Die Zunge als Wegweiser für das richtige Essen

Die Zunge wird in der TCM als kostbares Diagnostiktool gesehen. An der Zunge kannst du alles ablesen, was sich in deinem Körper gerade abspielt. Du kannst z.B. sehen, ob du schlecht geschlafen hast oder ob du emotional angespannt bist. 

Du siehst, ob du Nässe in deinem Körper ansammelst, welche du ausleiten solltest, da sie sich sonst möglicherweise in Form von Übergewicht ablegt und dich müde und träge macht. Du kannst auch erkenne, ob sich vielleicht eine Infektion in deinem Körper breit macht, also Hitze-Symptome vorliegen oder ob Kälte in deinen Körper eingedrungen ist, und somit eine Erkältung im Anmarsch ist.

Und deshalb schaue ich mir jeden Morgen meine Zunge im Spiegel an. Wenn ich sehe, dass auf meiner Zunge links und rechts wellige Zahnabdrücke zu sehen sind, ist das ein Zeichen von zu viel Nässe im Körper. Denn durch die Nässe im Körper schwillt die Zunge etwas an, wodurch sie breiter wird und nachts gegen die Zähne stößt, was die Zahnabdrücke auf der Zunge entstehen lässt. In diesem Fall weiß ich, dass ich in letzter Zeit vielleicht doch etwas zu viel Zucker oder Süßes gegessen habe.

Ist deine Zunge aufgedunsen mit Zahnabdrücken, dann solltest du unbedingt für ein eine Zeit lang auf alle stark befeuchtenden LEBENsmittel verzichten (Zucker, Milchprodukte, Weißmehlprodukte, Brotmahlzeiten, Nudeln, Säfte und Softdrinks) und vielleicht sogar ein paar Reistage einlegen, um die Nässe entsprechend auszuleiten.

Wenn ich mir morgens meine Zunge im Spiegel anschauen, dann betrachte ich auch den Zungenbelag, denn ist dieser eher weiß, dann droht Kälte. Das beobachte ich besonders an meinem Sohn, und so kann ich gut vorzeitig Erkältungssymptomen entgegenwirken. Sobald die Zunge weiß belegt ist, solltest du sofort auf kalte LEBENSmittel wie Eis, Joghurt, kalte Getränke, Rohkost und Südfrüchte verzichten. In diesem Fall achte ich dann auch besonders auf warme und gekochte Mahlzeiten. Und ich koche dann auch gerne gleich mal eine HühnerKRAFTsuppe, um die Kälte entsprechend vorzubeugen und sie auszuleiten.

Auch die Zungenfarbe ist ein wichtiger Indikator. Sobald die Farbe des Zungenkörpers rot (rindfleischfarben) wird, möglicherweise auch noch mit gelblichem Belag, befindet sich Hitze in deinem Körper. Dies kann sich auch durch übelriechenden Stuhl, entzündeten Hautbeschwerden, schmerzende Lenden und Entzündungen im Körper wie Gastritis und Sodbrennen bemerkbar machen. 

Ich stelle bei mir oft fest, dass ich besonders bei Stress und Zeitdruck zu Hitze-Symptomen neige. Aber auch negative Emotionen wie Wut und Ärger können diese auslösen. In diesem Fall achte ich dann darauf, dass mehr erfrischende LEBENSmittel auf den Teller kommen und koche beispielsweise eine Tomaten- oder Zucchinicremesuppe oder ein Reiscongée mit Gemüse oder Kompott. Auch Getreidesalate mit gedünstetem Blattsalat, Spinat oder Mangold, Gurken und leichte Suppen eignen sich gut bei Hitze. Und ich verzichte auf tierische Produkte, da diese Hitze im Körper fördern. Stark erhitzendes wie hochprozentiger Alkohol, Ingwer und scharfe Gewürze sollten bei Hitze ebenfalls nicht auf dem Speiseplan stehen.

 

Wie lebe ich die TCM Küche im Alltag?

Ich habe mittlerweile schon meine Routinen entwickelt. Regelmäßigkeit und Routinen sind sehr wichtig, denn sie erleichtern den Alltag irrsinnig und stärken unsere Mitte.

  • Daher bereite ich schon abends das warme Frühstück für den nächsten Tag vor. Ich schaue immer am Vorabend, ob noch genug Porridge zum Aufwärmen da ist, oder ich koche gleich neues vor.
  • Auch lege ich Wert darauf, dass immer ein Topf fertig gekochtes Getreide und ein Topf Suppe im Kühlschrank stehen, weil mir das den Alltag sehr erleichtert. So kann ich im Handumdrehen eine schnelle Mahlzeit zubereiten. Einfach nur etwas Getreide in die Suppe und schon ist der erste Hunger gestillt.
  • Vorkochen ist bei mir auch ein wichtiger Bestandteil im Alltag. Ich koche in der Woche ca. 2 – 3 Mal vor und bereite gleich die doppelte Portion vor: Wok-Gemüse, ein großes Blech Gemüsekuchen, ein Auflauf. Oder aber auch eine HühnerKRAFTsuppe, bei der das Hühnerfleisch anders weiter verkocht wird. 
  • Außerdem bin ich ein absoluter Fan von Resteverwertung und zaubere unter der Woche immer wieder mal gerne Gerichte aus Resten.
  • Ich achte besonders darauf saisonale und biologische LEBENSmittel zu verwenden. Tierische Produkte beziehe ich außerdem ausschließlich aus artgerechter Haltung. So kann ich einerseits aus Nachhaltigkeitsgründen mit gutem Gewissen genießen und andererseits auch sicherstellen, dass nur hochwertige Nahrung in meinen Körper gelangt.

Wenn ich im Büro bin, organisiere ich mich schon im Vorfeld. Ich nehme mir etwas von daheim mit, was ich bei Zimmertemperatur essen kann oder fülle mir etwas im Thermobehäter* ab. Wenn ich nichts mitnehme, dann hole ich mir bei einem guten Gastronomen mein Mittagessen. Auch hier achte ich dann besonders auf Qualität und glutamatfreie Kost. Denn auch mal eine Mahlzeit aus einem Restaurant zu essen, ist in der TCM absolut kein Problem. Achte dabei einfach auf deine eigenen Bedürfnisse und wähle dann dein ideales Restaurant aus.

 

Was hat mich die TCM in den letzten 10 Jahren gelehrt?

Besonders fasziniert hat mich die unglaubliche Wirkung der LEBENSmittel. Es ist so faszinierend welches Potential jedes einzelne LEBENSmittel hat und wie gut sie uns bei allen Beschwerden unterstützen können. Wenn du dich ein bisschen mit der Thermik und Wirkung befasst, kann man diese optimal für sein Wohlbefinden einsetzen.

Auch habe ich gelernt Gewürze wertzuschätzen. Früher habe ich häufig nur mit Salz und Pfeffer gewürzt. Doch mit der Vielfalt von Gewürzen kannst du richtige Geschmackshighlights auf den Teller zaubern. Und nebenbei hat jedes Gewürz auch noch eine Wirkung. Und wenn du regelmäßig Gewürze in deine Mahlzeiten einbaust, dann stärkt du damit deine Mitte und deine Verdauung.

Ein weiteres wichtiges Learning war es, wieder mehr auf mein Bauchgefühl zu hören. Es gibt so viele Trends, die einem erzählen, wie man sich ernähren sollte. Doch was wirklich zählt, ist auf dein Bauchgefühl zu hören und auf die Zunge und die Zungendiagnose zu achten. So weißt du immer ganz genau, was gut läuft und worauf du gerade besonders achten solltest.

Und ich durfte ich den letzten 10 Jahren auch wieder feststellen, wie viel Energie wir uns durch unser Essen tatsächlich holen können. Daher ist es so wichtig auf hochwertige LEBENSmittel zu achten, denn qi-loses Fast Food raubt uns mehr Energie als es uns gibt. Und besonders dann, wenn du das Gefühl hast, du hast gerade keine Zeit dich mit deinem Essen auseinanderzusetzen, weil dir alles über den Kopf wächst, genau dann ist aber die richtige Zeit dafür! Denn aus den Mahlzeiten holst du dir die fehlende Energie, die dein Körper benötigt.

 

Ich feiere am 9.9. Geburtstag! Feiere mit mir!

Am 9.9.2020 werde ich 42 Jahre alt, und möchte auch dieses Jahr mit dir zusammen feiern. Deshalb habe ich mir ein richtig schönes Geburtstagsgeschenk überlegt, und freue mich riesig, wenn du am 9.9. mit mir feierst. Versäume dein Geschenk nicht, und deshalb trage dich in meinen Newsletter ein, bleibt dran hier auf meinem Blog, auf Facebook oder Instagram, schau am 9.9. auf meinem YouTube-Kanal vorbei und feiere mit mir!

 

 

Über die Autorin - Anna Reschreiter

Ich bin Anna Reschreiter, und ich zeige dir, welche unglaublich geniale Wirkung die einfachsten LEBENSmittel auf deine körperliche und geistige Gesundheit haben können - und wie du dieses Jahrtausende alte Wissen schlau für dich nutzen kannst. Einfach und alltagstauglich!

Ich bin Dipl. Ernährungsexpertin nach den 5 Elementen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), Dipl. Shiatsu Praktikerin, Bloggerin, Autorin, Podcasterin und Vortragende aus Leidenschaft.

Auf meiner Online Plattform www.annatsu.at ist es mir eine Herzensangelegenheit zu vermitteln, dass die TCM Ernährung einfach, alltagstauglich und für jeden anwendbar ist.

Meinen Blog lesen mittlerweile monatlich mehr als 30.000 Personen. Das kostbare Wissen um die TCM Ernährung vermittle ich nicht nur in meinen Blogartikeln, sondern auch in themenspezifischen eBooks, in Vorträgen und in Webinaren.

Und seit 2019 im Podcast "High 5 für deine gesunde Ernährung", den du auf iTunes, Spotify, YouTube, ... kostenlos hören und abonnieren kannst.

Der TCM Durchstarterkurs zählt bereits mehr als 2.000 TeilnehmerInnen und 2018 haben sich die Tore der TCM Jahresakademie geöffnet. 2019 haben sich hunderte Menschen Detox OHNE Diät angeschlossen und motivieren sich immer wieder gegenseitig ein paar Detox-OHNE-Diät-Tage einzulegen.

Ich lade dich in meine kostenfreie Facebook-Gruppe "TCM Ernährung geht ganz EINFACH" ein. Dort findest du einen regen Austausch rund um die TCM Ernährung, einfache und alltagstaugliche Rezepte. Ich freue mich auf dich!

Meine Leidenschaft gehört meiner Arbeit und der TCM, dem Experimentieren in der Küche, Essen und Genießen, Spaß am Sport und geistiger Bewegung. Mein Herz gehört meinem kleinen Sohn und meinem Mann, mit denen ich am Stadtrand von Wien wohne und das Leben genieße.

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